Skat-Anleitung

Endlich mal ordentlich Skat lernen!

Die meisten von uns haben in der Schule die Pausen genutzt zum Skat lernen  – wenn nicht sogar schon früher, im Familienurlaub oder samstags beim Kiebizen am Wohnzimmertisch. Auch Doppelkopf und Schafkopf waren Klassiker, jedoch nicht so extrem populär wie Skat. Skat spielen – ganz klassisch zu dritt oder mit einem viertem Mann, wo immer wechselnd jemand aussetzt, komplett mit Reizen und Stichen und Auszählen und natürlich der klassischen Liste, die angesagte Spiele und Augenzahlen notiert, um den Streit zwischen den Spielparteien im Zaum zu halten.

Wer jedoch mit zu starken Spielpartnern begonnen hat, hatte es schwer, sich zu verbessern. Wäre das jetzt nicht mal Zeit, endlich ordentlich Skat lernen und es dann bei der nächsten Familienfeiern mal richtig ausreizen? Und auch, wer aus einer Nicht-Karten-Spieler-Familie stammt und bei den fröhlich-leidenschaftlichen Runden bislang aussen vor saß, hat jetzt die Möglichkeit, einfach und bequem von zuhause aus Skat spielen zu lernen!

Online Skat spielen – so spielt man heutzutage!

Zum Skat lernen braucht man nämlich schon längst nicht mehr in verrauchte Eckkneipen zu gehen oder Mitglied im Verein zu werden, wo’s Tagesordnung, Vereinsbeitrag und Pflichttermine gibt – das lässt sich bequem und einfach von zuhause aus erledigen!

Das Internet bietet auch hier nämlich die ideale Plattform, wo man Skat lernen kann – im eigenen Tempo, ohne peinliche Momente und genervte Verwandte, wenn man schon wieder mal eine Regel verwechselt hat. Vorm heimatlichen PC kann man die Skat Anleitung bequem daneben liegen haben und immer mal wieder bei Bedarf hinein schauen, bis man alles aus dem Effeff beherrscht.

Skat lernen ist nämlich nicht nur Regeln pauken, sondern vor allem eins: Übung, Übung, Übung – möglichst oft, möglichst regelmäßig und mit möglichst vielen Spielpartnern. Jedes Spiel ist einzigartig, jeder Mitspieler fährt eine andere Taktik, und so baut sich über die Zeit einfach ein reicher Erfahrungsschatz auf, aus dem sich ein kluges Spiel speist.

Auch praktisch am Online-Spielen: Man ist nicht auf die klassische Skatrunde an festem Ort und fester Zeit angewiesen, sondern kann jederzeit, jederorts – Tag und Nacht, zuhause, im Büro und per Smartphone auch unterwegs – Skat lernen und seine Fähigkeiten trainieren!

Leichter Einstieg zum Skat-Lernen im Skat-Palast

Wer mit dem Skat lernen neu beginnt, findet somit im Internet eine ideale Übungsplattform. Der Skat-Palast hat durch seine vielfältigen Vorteile schon 200.000 registrierte Spieler überzeugt – hier kann jeder Neuling optimal mit einsteigen und findet immer zwei Spielpartner!

Wichtigstes Argument gerade für Anfänger: Das Spielen ist im Skat-Palast natürlich kostenlos! Wer länger dabei ist und regelmäßig spielt, kann sich dann jedoch für eine Premiummitgliedschaft mit vielen Vorteilen entscheiden.

Selbstverständlich funktioniert das Skat lernen und spielen hier plattformübergreifend – egal ob Browser, Facebook oder MeinVZ, ob iPhone, Android, Amazon Kindle oder Blackberry, oder natürlich auch ganz klassisch in der Boxversion für Windows.

Sehr reizvoll ist auch das kostenlose Liga-System, in dem man sich ganz klassisch wie in herkömmlichen Skat-Turnieren aneinander messen kann.

Übung macht den Meister – Skat lernen 101

Auf den allerersten Blick sieht so eine Skat Anleitung schon abschreckend aus – aber wenn man erstmal etwas Struktur herein gebracht hat, wird es schnell klar.

Als Anfänger darf man sich beim Skat lernen in der Spielvorbereitung entspannen – wer mischt, abhebt und austeilt, wer sagt und hört, hat man schnell raus.

Vorbereitung

Jeder erhält 10 Karten, ausgegeben im Rhythmus 3 – 4 – 3 und die verbleibenden 2 Karten werden „in den Skat gedrückt“, also umgekehrt hingelegt. Beim Online-Spiel ist dies noch komfortabler, denn das übernimmt die Software.

Spielbeginn

Ist dies erledigt, beginnt das Spiel: Grundsätzlich gibt es zwei Teile: das Reizen und das Stich-Spiel.

Beim Reizen wird zunächst bestimmt, welcher der drei Spieler als Solist gegen die anderen beiden spielt. Dabei bekommt der „Höchstbietende“ das Spiel und darf damit auch entscheiden, was gespielt wird: Farbe, Grand oder Null.

Wie hoch jeder bieten kann oder sollte, bestimmt das Blatt. Je nachdem, welche Gewinnchancen man sich ausrechnet, legt man die Punktzahl für das Reizen fest. Begonnen wird mit dem Wert 18, höchstmöglicher Wert ist die 40.

Die Taktik und Berechnungssysteme für das Reizen erscheinen Anfängern, die erst Skat lernen, oft höchst komplex, werden durch wiederholtes Spielen jedoch schnell zum Automatismus – was am Anfang noch mühsam gezählt, berechnet und kalkuliert werden muss, geht erfahrenen Spielern in Fleisch und Blut über.

Beim Stich-Spiel wird – zunächst vom Spieler links vom Geber, danach von demjenigen, der den vorherigen Stich gewonnen hat – eine Karte ausgespielt, die von den anderen beiden Spielern bedient werden muss. Das heißt, sie müssen – je nach ausgespielter Karte – ebenfalls einen Trumpf oder eine Karte gleicher Farbe dazulegen. Wer nicht bedienen kann, muss eine beliebige andere Karte „opfern“. Den Stich gewinnt die ranghöchste Trumpf- bzw. Farbkarte.

Farbe, Grand oder Null

Besonders spannend – und beim Skat lernen kompliziert – ist das Skatspiel dadurch, dass es nicht nur ein festgelegtes Spielschema sondern gleich drei Varianten kennt, die jeweils unterschiedliche Strategien haben. In jeder Skat Anleitung finden sich die drei grundlegenden Optionen: Farbe, Grand und Null.

Beim Grand-Spiel sind nur die vier Buben Trumpf, ihre Wertigkeit bestimmt sich nach der Farbe – absteigend von Kreuz, Pik, Herz bis Karo.

Beim Farbspiel wird eine der vier Farben zum Trumpf bestimmt, zusätzlich zu den Buben. Die Wertigkeit der Karten richtet sich dabei nach dieser Reihenfolge: Ass, 10, König, Dame, 9, 8, 7.

Beim Null-Spiel gibt es keinen Trumpf, Buben und 10 reihen sich in die normale Reihenfolge ein. Ziel des Alleinspielers ist es, alle Stiche an die Gegner fallen zu lassen.

Wer gewinnt und wie wird die Punktzahl berechnet?

Der Gewinner wird durch das Auszählen der Stiche ermittelt – hier zählt der Alleinspieler seine Stiche zuzüglich der Werte im Skat. Für den Gewinn sind mindestens 61 Augen nötig – was im Online-Skat natürlich komfortabel von der Software ausgezählt wird!

Wo kommt das Skatspiel eigentlich her?

Wer sich mit dem Skatspiel beschäftigt, stellt vielleicht Ähnlichkeiten zu anderen Spielen her – insbesondere dem heutzutage weniger bekannten Schafkopf. Aus diesem Spiel entwickelte sich ab 1810 der bis heute gültige Regelkatalog. Zementiert wurde dieser über Skat-Kongresse und Skat-Vereine, die die Tradition pflegten und natürlich auch die jeweiligen neuen Mitglieder mit den Regeln vertraut machten.

Heutzutage werden in Deutschland ca. 1.648 Skatvereine und Clubs gezählt, die Mitglied beim offiziellen Dachverband sind – daneben gibt es sicher noch zahllose weitere, die auf Kneipen- oder Nachbarschaftsbasis funktionieren. Wenn man die zahlreichen Internet-Spieler hinzu zählen würde, käme man sicher auf noch höhere Zahlen.